Oberarmstraffung

Hängende Haut an den Oberarmen kann sich infolge von Gewichtsabnahme oder durch die altersbedingte Abnahme der Hautelastizität bilden. Mit Diät, Sport oder Massagen lässt sich die schlaffe Haut an den Oberarmen nicht beheben. Modernste ästhetische Methoden bieten heute die Möglichkeit, ultrafeine Wundnähte zu setzen und Blutgefäße sowie Nerven präzise miteinander zu verbinden. Bei der Operation wird überschüssige Haut zusammen mit Fettgewebe entfernt und die Haut anschließend gestrafft.
Die bei der Oberarmstraffung notwendigen Schnitte werden so geführt, dass spätere Narben kaum sichtbar werden. Natürlich macht dieser Eingriff nur Sinn, wenn die Haut unter mäßigem bis starkem Elastizitätsmangel leidet. Die Oberarmstraffung kann in Kombination mit einer Fettabsaugung erfolgen. Ob dies erforderlich ist, klären wir mit Ihnen im Beratungsgespräch nach genauer Sichtung der individuellen Situation.
Der Eingriff
Sie sollten 2 Wochen vor der Operation keine Schmerzmittel wie Aspirin einnehmen und auf Alkohol, Nikotin und Schlafmittel verzichten. Die Oberarmstraffung wird unter Vollnarkose durchgeführt. Sie sollten je nach Intensität des Eingriffs mit 1-4 Tagen Klinikaufenthalt rechnen. Nach der Operation verspüren Sie aufgrund der vorgenommenen Straffung der Haut oft ein Spannungsgefühl und auch Wundschmerz. Der Wundschmerz lässt innerhalb kurzer Zeit nach, das Spannungsgefühl geht erst nach einigen Wochen zurück. Die Wunde heilt durch leichte Kompressionsverbände im Normalfall gut ab.