DGPRÄC

Die Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) wurde 1968 gegründet und ist das Sprachrohr der deutschen Plastischen und Ästhetischen Chirurgen. Auf jährlichen Kongressen findet ein wissenschaftlicher Austausch statt. Die Gesellschaft bietet auch fachliche Hilfe zu aktuellen Themen und Kurse für junge Chirurgen an. Desweiteren kommuniziert die DGPRÄC als Berufsverband und Wissenschaftlicher Fachrat regelmäßig mit Ärztekammern und Dachorganisationen wie der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie oder dem Weltverband der Plastischen Chirurgen, IPRAS.

Die DGPRÄC hat sich der Herausforderung zum Qualitätsmanagement in ihrem Fachgebiet gestellt und als ersten Schritt 1994 Weiterbildungsseminare für Assistenten in der Weiterbildung zum Facharzt für Plastische Chirurgie angeboten. Die Vereinigung fordert von den Assistenten während ihrer sechsjährigen Ausbildungszeit eine Teilnahme an mindestens 18 Seminaren, bevor sie zur Facharztprüfung zugelassen werden.

Neben diesem Ausbildungsprogramm hat die DGPRÄC ein „Ärztliches Fortbildungsprogramm” für die schon ausgebildeten Fachärzte entworfen, um das Wissen, die Fertigkeiten und die beruflichen Leistungen aufrecht zu erhalten. Über einen Zeitraum von drei Jahren muss eine bestimmte Anzahl von Seminaren, Kongressen und Operationskursen etc. besucht werden. Die jeweiligen Veranstaltungen werden entsprechend ihrer Wertigkeit mit einer definierten Anzahl von Punkten belegt, die nach drei Jahren zu einer vorgegebenen Mindestsumme zusammengezählt werden. Durch dieses Aus- und Weiterbildungsprogramm wird eine Qualifizierung der Mitglieder der DGPRÄC auf breiter Basis erreicht. Neuere wissenschaftliche wie auch klinische Entwicklungen können von den Mitgliedern entsprechend schnell zum Wohle der Patienten umgesetzt werden. Dr. Karl Schuhmann ist ordentliches Mitglied des DGPRÄC

Weitere Informationen zur DGPRÄC finden Sie auf www.dgpraec.de.