Mitglied der GÄCD

Ich bin ordentliches Mitglied der Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie (GÄCD) Deutschland.

Die GÄCD hat sich zur Hauptaufgabe gemacht, wissenschaftliche und praktische Erkenntnisse sowie Erfahrungen der ästhetischen Chirurgie weiterzuentwickeln.

Nur ausgewählte Ärzte können Mitglieder der Gesellschaft werden. Eine Kommission zur Qualitätssicherung überprüft die Qualifikation der Experten, so dass Sie sich als Patienten sicher sein können eine Behandlung nach internationalen Standards zu erhalten.

Ihr Dr. med. Karl Schuhmann

Aktuelles

September 2011
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Januar 2011
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März 2009
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Oberarmstraffung

Hängende Haut an den Oberarmen kann sich infolge von Gewichtsabnahme oder durch die altersbedingte Abnahme der Hautelastizität bilden. Mit Diät, Sport oder Massagen lässt sich die schlaffe Haut an den Oberarmen nicht beheben. Modernste ästhetische Methoden bieten heute die Möglichkeit, ultrafeine Wundnähte zu setzen und Blutgefäße sowie Nerven präzise miteinander zu verbinden. Bei der Operation wird überschüssige Haut zusammen mit  Fettgewebe entfernt und die Haut anschließend gestrafft.

Die bei der Oberarmstraffung notwendigen Schnitte werden so geführt, dass spätere Narben kaum sichtbar werden. Natürlich macht dieser Eingriff nur Sinn, wenn die Haut unter mäßigem bis starkem Elastizitätsmangel leidet. Die Oberarmstraffung kann in Kombination mit einer Fettabsaugung erfolgen. Ob dies erforderlich ist, klären wir mit Ihnen im Beratungsgespräch nach genauer Sichtung der individuellen Situation.

Der Eingriff

Sie sollten 2 Wochen vor der Operation keine Schmerzmittel wie Aspirin einnehmen und auf Alkohol, Nikotin und Schlafmittel verzichten. Die Oberarmstraffung wird unter Vollnarkose durchgeführt. Sie sollten je nach Intensität des Eingriffs mit 1-4 Tagen Klinikaufenthalt rechnen. Nach der Operation verspüren Sie aufgrund der vorgenommenen Straffung der Haut oft ein Spannungsgefühl und auch Wundschmerz. Der Wundschmerz lässt innerhalb kurzer Zeit nach, das Spannungsgefühl geht erst nach einigen Wochen zurück. Die Wunde heilt durch leichte Kompressionsverbände im Normalfall gut ab.