Brustvergrößerung

Brustvergrößerung in Bochum – der Weg zu einer idealen Brustform

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Eine große, schön geformte Brust ist ein sehr verbreitetes Schönheitsideal.

Wenn Sie Ihre Brüste als zu klein, asymmetrisch oder erschlafft empfinden und Ihre weiblichen Konturen optimieren möchten, ist eine Brustvergrößerung ratsam. Eine Brustvergrößerung (Mammaaugmentation) erfolgt mittels eines chirurgischen Eingriffs, bei dem medizinisch abgestimmte Brustimplantate in die Brüste eingesetzt werden.

Neben der Brustvergrößerung mit Hilfe von Brustimplantaten existieren heute neue erprobte Methoden, eine Vergrößerung des Brustvolumens zu erzielen, wie die Brustvergrößerung mit Eigenfett (Eigenfetttransplantation). Das Ziel einer Brustvergrößerung ist neben natürlich aussehenden Brüsten, die sich im Einklang mit dem eigenen Körper und der Wunschvorstellung befinden, auch eine Steigerung des weiblichen Wahrnehmungsgefühls.

Techniken der Brustvergrößerung

Was kann ich mit einer Brustvergrößerung erreichen?

Es ist wichtig, dass Sie mir Ihre Vorstellung einer Brustvergrößerung ganz genau schildern und wir in einem ausführlichen Beratungsgespräch gemeinsam die Möglichkeiten der Brustvergrößerung mit Implantat oder der Brustvergrößerung mit Eigenfett besprechen. Zusammen suchen wir nach den idealen Möglichkeiten und den für Sie besten chirurgischen Zugangsweg. Nach dem Gespräch werden Sie wissen, was Sie genau mit einer Brustvergrößerung erreichen können und was Sie bis zum gewünschten Ergebnis erwartet. So können Sie ohne Zweifel Ihre Entscheidung treffen.

Brustvergrößerung mit Implantaten

Moderne Gel-gefüllte Silikon-Brustimplantate sind von hoher Qualität und ermöglichen ein harmonisches und zugleich ganz natürlich aussehendes Resultat in Form und Gefühl. Auch nach der Brustvergrößerung fühlt die Brust sich völlig natürlich und weich an. In Punkto Produktsicherheit bei einer Brustvergrößerung sind große Fortschritte zu vermelden. Hochwertige Brustimplantate für Ihre Sicherheit, einen schönen Busen und ein gutes, natürliches Gefühl.

Dabei verwendet unsere Praxis ausschließlich qualitativ hochwertige Brustimplantate führender Hersteller, die sich schon sehr lange bewährt haben.

 

Brustvergrößerung mit Implantat - Operationsmethoden

Bei der Brustvergrößerung mit Implantat hat der Chirurg unterschiedliche Möglichkeiten das Implantat einzubringen. Das Brustimplantat kann über den Brustmuskel (subglandulär), unter den Brustmuskel (submuskulär) oder auch teils unter und über dem Brustmuskel (subpectoral) gelegt werden. Das Implantat selber kann über die Achselhöhle (transaxillär), von der Brustfalte (inframammär) aus oder über den Brustwarzenhof (periareolär) eingeführt werden. Welche Operationstechnik für die Patientin die richtige ist, muss im individuellen Gespräch geklärt werden, da unterschiedliche Aspekt bei der Operationsführung von Belang sind.

Brustimplantat unter dem Brustmuskel (submuskulär)

In der Regel werden die Implantate bei der Brustvergrößerung mit Implantat eher unter dem Muskel eingebracht, da hier das Komplikationsrisiko geringer ist und die Brustkrebsvorsorge erleichtert wird. Auch ist das Risiko einer Kapselfibrose geringer. Bei einer Kapselfibrose handelt es sich um eine verhärtete bindegewebige Kapsel um das Implantat. Gelegentlich tritt dieses Phänomen nach einer Brustvergrößerungen mit Implantaten auf und kann nur mit einer erneuten Operation beseitigt werden. Außerdem ist das Brustimplantat bei Einbringung unter dem Brustmuskel weniger tastbar. Besonders bei zierlichen Frauen ist die Operationsmethode das Brustimplantat unter dem Brustmuskel einzubringen besser, das die Ränder de Brustimplantats weniger sichtbar und spürbar sind. Da der Brustmuskel meisten nicht sehr dehnbar ist, wird diese Methode eher für kleinere Implantate bis zu 300 ml angewendet.

Brustimplantat über dem Brustmuskel (subglandulär)

Bei gut entwickeltem Drüsengewebe kann das Brustimplantat bei der Brustvergrößerung mit Implantaten aber auch über dem Muskel eingebracht werden.  Diese Operationsmethode ist besonders bei Frauen mit einem Wunsch nach größeren Körbchengrößen sinnvoll. Bei Frauen mit genügend Eigengewebe kann die unkomplizierte, subglanduläre Platzierung die richtige Wahl sein. Die Vorteile dieser Operationsmethode liegen in der schnellen Heilungsphase mit meist wenig Schmerzen und vor allem in einem sehr natürlichen Aussehen der Brustform. Auch für athletische Frauen, die Implantatverformungen durch Muskelkontraktion vermeiden wollen, wird diese Position des Brustimplantats von einigen Chirurgen für die Brustvergrößerung bevorzugt.

Über dem Muskel gelegene Implantate zur Brustvergrößerung haben den Nachteil, dass Verformungen tendenziell deutlicher von außen sichtbar sind. Die Ränder der Brustimplantate sind leichter sichtbar und auch tastbar. Daher empfinden gerade schlanke Frauen dies als störend, da das natürliche Gefühl der Brust nach der Brustvergrößerung nicht so optimal ist.

Doppelebenentechnik - Brustimplantat subpectoral einbringen

Bei Platzierung des Brustimplantats subpectoral wird der große Brustmuskel (musculus pectoralis Major) über den größten Teil des Implantats gelegt. Das untere Drittel bleibt frei und wird – wie bei der subglandulären Methode – lediglich vom Brustdrüsen- und Fettgewebe bedeckt. Diese Art der Operationstechnik wird auch Doppelebenentechnik oder dual-plane genannt.

Diese Operationsmethode vereint die Vorteile der submuskulären und der subglandulären Methode zur Brustvergrö0erung mit Implantat. Außerdem gibt sie dem Operateur die größtmögliche Flexibilität, die Brustimplantate zum einen möglichst rutschsicher zu platzieren, der Brustform aber zum anderen auch ein weitgehend natürliches und wunschgerechtes Aussehen zu verleihen.

Innerer BH - Submuskuläre Methode, die das Abrutschen der Implantate wirkungsvoll verhindert

Bei der Brustvergrößerung mit Implantaten wird häufig die Platzierung des Silikonimplantats hinter dem Brustmuskel gewählt. Bei der komplett submuskulären Brustvergrößerung formt der Operateur aus mehreren Muskellappen quasi eine Tasche, in der das Brustimplantat dann platziert wird. Meist wird anschließend noch um das Implantat herum genäht, sodass eine besonders rutschsichere und stabile Brustform entsteht. Diese OP-Methode wird deshalb auch „Technik mit innerem BH“ genannt. Zu den Vorteilen zählen, dass es durch die optimale Abdeckung der Implantate kaum zu Kantensichtbarkeit oder auch zum Rippling kommt. Auch Kapselfibrosen kommen etwas seltener vor als bei der subglandulären Methode.

Brustvergrößerung mit Implanaten

Kapselfibrose nach Brustvergrößerung mit Implantaten

Bei der Kapselfibrose handelt es sich um eine Gewebsverhärtung um das Brustimplantat herum. Es bildet sich eine bindegewebsartige teilweise schmerzende Kapsel, weil das Brustimplantat vom Körper als fremdartig erkannt und in eine Hülle „eingeschlossen“ wird. Diese Fremdkörperreaktion kann zu einer Verformung der Brust führen. Solange die Kapsel weich bleibt, handelt es sich um einen normalen Vorgang. Erst eine Verhärtung und eine Verformung der Kapsel können zu Beschwerden führen, die operativ behandelt werden müssen.

In weniger als 5 % der Brustvergrößerung mit Implantaten kommt es zu einer Kapselfibrose. Sind Sie jedoch von einer Kapselfibrose nach Brustvergrößerung betroffen, kann dies nur durch eine erneute Operation behoben werden. Dabei wird das alten Brustimplantat entfernt und durch ein neues Brustimplantat ersetzt. 

Was muss ich im Vorfeld einer Brustvergrößerung beachten?

Sie sollten ca. 2 Wochen vor einer Brustvergrößerung auf Schmerzmittel mit Acetylsalicylsäure, wie Aspirin, verzichten, denn die blutverdünnende Wirkung kann ungewünschtes Nachbluten evozieren. Nikotin und Alkohol sollten Sie vor der Operation enorm reduzieren. Über Allergien und Blutgerinnungsstörungen sollten Sie mich direkt im Erstgespräch informieren. Vor einer Brustvergrößerung sollten Sie in jedem Fall eine Mammografie machen lassen. Der stationäre Klinikaufenthalt beträgt in etwa 1–2 Tage. Idealerweise planen Sie für die Durchführung einer Brustvergrößerung 2 Wochen Urlaub ein.

Der Eingriff bei einer Brustvergrößerung

Die Voruntersuchungen finden am Tag vor der Brustvergrößerung statt. Eine Brustvergrößerung mittels Implantat dauert in einfachen Fällen weniger als 1 Stunde und erfolgt meistens unter Vollnarkose. Unmittelbar vor dem Eingriff markiere ich die Schnittführungen direkt auf dem Brustbereich und bereite Sie für den Eingriff vor. Um bei der Brustvergrößerung die Implantate einführen zu können, wird ein diskreter Schnitt durchgeführt und anschließend ein Prothesenlager sorgfältig vorbereitet.

Abhängig von der individuellen Situation der Brüste und der Entscheidung der Patientin können die Brustimplantate über die Achselhöhle (transaxillär), von der Brustfalte (inframammär) aus oder über den Brustwarzenhof (periareolär) eingeführt werden. Das Prothesenlager kann über den Brustmuskel (subglanduläre) oder unter den Brustmuskel (submuskulär) gelegt werden. Das geringste Risiko einer Verkapselung besteht, wenn das Implantat submuskulär gelegt wird. Der Zugang über den Rand der Brustwarze ist sehr vorteilhaft, da die Narben an der Brustwarze kaum zu erkennen sind und die Platzierung der Implantate optimal erfolgen kann. Bei der Brustvergrößerung einer erschlaffen Brust muss zusätzlich eine Bruststraffung vorgenommen werden. 

Brustvergrößerung – die Zeit nach der Operation

Unmittelbar nach der Brustvergrößerung wird der Brustbereich für einige Tage mit einem straff angelegten Tape-Verband fixiert. Die Drainagen werden 1–2 Tage nach dem Eingriff entfernt. Das Spannungsgefühl der Brüste mit Schmerzmitteln gelindert. Blutergüsse heilen in wenigen Tagen und die angeschwollenen Partien bilden sich innerhalb von einigen Wochen zurück  Die Fäden werden nach 14 Tagen gezogen.

Nach der Brustvergrößerung sind für die Dauer von ca. 4 Wochen körperliche Belastungen (Sport, häusliche und berufliche physisch anstrengende Tätigkeiten) absolut zu vermeiden. Nach Abnahme des Verbandes ist 6 Wochen lang ein sehr gut sitzender, nicht einengender Stütz-BH/Sport-BH zur Unterstützung des Heilungsprozesses sowohl tagsüber als auch nachts zu tragen. 

Bedenken Sie, dass Sie während dieser Zeit auf dem Rücken schlafen und sehr rücksichtsvoll mit den Brüsten umgehen müssen. Verzichten Sie für weitere 3 Monate auf sogenannte Push-up BH’s und schützen Sie mindestens 6 Monate lang die Operationsnarben vor aggressiven Sonneneinstrahlungen. So können Sie den Heilungsprozess positiv beeinflussen und sich nach einigen Monaten mit dem Gesamtergebnis zufrieden geben.

Eine Brustvergrößerung ist meistens dauerhaft, jedoch empfehlen die Hersteller einen Austausch nach ca. 10 Jahren. Dies ist jedoch unseres Erachtens nur bei Problemen notwendig. Zur eigenen Sicherheit empfehle ich Ihnen regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen durchführen zu lassen. Die Krankenkasse übernimmt im Übrigen nur sehr selten die Kosten für eine Brustvergrößerung, da es sich meistens um einen ästhetischen und keinen primär gesundheitlichen Eingriff handelt.

Brustvergrößerung mit Eigenfett

Brustvergrößerung mit Implantat - Innerer BH

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