Begriff

Schwarzer Hautkrebs

Melanom

Der schwarze Hautkrebs (auch Melanom genannt) ist seltener als weißer Hautkrebs, aber auch bösartiger (bzw. maligner). Darum ist Hautkrebsvorsorge so wichtig: Das A und O hierbei sind ausreichender Sonnenschutz und die Früherkennung (z.B. das Hautkrebs-Screening).

Schwarzer Hautkrebs hat verschiedene Ursachen. Wichtige Risikofaktoren für ein malignes Melanom sind:

  • die übermäßige Einwirkung von Sonnenstrahlung beziehungsweise UV-Strahlen, vor allem häufiger Sonnenbrand in der Kindheit,
  • ein heller Hauttyp
  • große angeborene Leberflecke (kongenitale Nävi),
  • eine familiäre Vorbelastung (d.h. weitere Fälle von schwarzem Hautkrebs in der Familie) und
  • eine geschwächte Immunabwehr (z.B. durch Infektionen wie HIV oder durch Medikamente).

In der Regel entsteht ein malignes Melanom aus Pigmentzellen der Haut.. Oft ähnelt der Tumor einem sehr dunklen Leberfleck. In seltenen Fällen kann schwarzer Hautkrebs auch im Auge (z.B. als Aderhautmelanom) oder auf der Schleimhaut auftreten.

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